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28.10.2010: Deponie in Rödder bereitet Gelsenwasser Sorgen

Die Firma „REMEX“ hat beim Kreis Coesfeld den Antrag gestellt, in ehemaligen Tongruben in Dülmen-Rödder eine Deponie der Klasse DK 1 zu errichten um dort künftig Gefahrstoffe lagern zu können. Diesem Antrag stehen wir Grüne, die BI Interessengemeinschaft Naturschutz Rödder (http://www.naturschutz-statt-deponie-roedder.de), der BUND und der Naturschutzbund ablehnend gegenüber. Wir halten den geplanten Standort für nicht geeignet. Außerdem ist unseres Erachtens der regionale Bedarf für eine solche Deponie nicht nachgewiesen.

Einer aktuellen (28.10.2010) Radionachricht ist zu entnehmen, dass auch der Wasserversorger Gelsenwasser befürchtet, dass durch diese Deponie Giftstoffe in die nahe gelegenen Trinkwasser-Talsperren in Haltern eingetragen werden können. Wir sehen in dieser Mitteilung einen weiteren Beleg für die Richtigkeit unserer Kritik an den bisherigen Planungen und Absichten. Daher werden wir weiterhin die Entwicklung dieses Vorhabens aufmerksam und kritisch verfolgen und begleiten.

Norbert Vogelpohl


Sorge um Trinkwasser

Der Wasserversorger Gelsenwasser ist besorgt wegen einer geplanten Abfall-Deponie in Dülmen-Rödder. Es bestehe die Gefahr, dass Giftstoffe in den Wasserkreislauf gelangen, sagte eine Sprecherin des Unternehmens. Der Betreiber müsse sicherstellen, dass Sickerwasser der Deponie aufgefangen und in der Dülmener Kläranlage soweit aufbereitet werden kann, dass keine Gefahr für die nahen Trinkwasser-Talsperren in Haltern besteht. Der Coesfelder Entsorger "REMEX" will in der geplanten Deponie in Dülmen-Rödder auch Gefahrenstoffe lagern. (WDR, Studio Münster)

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