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Friedrich Ostendorff - Unser Kandidat für die Bundestagswahl 2013
Friedrich Ostendorff
 
Wahlkampf-Flyer: Flyer
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Vorstellung in der AZ/WN am 12.09.2013: mehr

Friedrich Ostendorff (Jahrgang 1953) ist verheiratet, hat eine erwachsene Tochter, ist seit 1969 Bauer und hat 1984 seinen Hof auf Ökolandbau umgestellt.

Seit Ende der 1970er Jahre hat er sich politisch engagiert. Seine Themen waren und sind die Ökologie, der Erhalt von Umwelt und Natur als der Grundlage allen menschlichen Lebens und Wirtschaftens. Angetrieben von diesem Motiv hat er sich aufgemacht, um politisch etwas zu bewegen. Dabei hatte er immer den Ansatz, vor der eigenen Haustür anzufangen, wie z.B. bei der Hofumstellung auf Ökolandbau und gleichzeitig über den Gartenzaun und vor allem über den Tag hinaus seine Idee von Nachhaltigkeit zu entwickeln.

Diese Grundeinstellung bestimmt seit den 1980er Jahren seine Arbeit z.B. bei den Grünen, bei der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), beim NEULAND Programm für artgerechte Tierhaltung und beim BUND.

Seit der Bundestagswahl vom 27.9.2009 ist Friedrich Ostendorff Abgeordneter des Deutschen Bundestages, was er zwischen 2002 und 2005 schon einmal war. Seit Juni 2011 ist er stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. In Berlin streitet er für eine Bäuerliche Landwirtschaft und gegen die agrarindustrielle Massenproduktion. Er kämpft gegen die Agrogentechnik und für internationale Gerechtigkeit vor allem in der Ernährungsfrage. Er setzt sich für eine nachhaltige Energiepolitik und für einen Neuanfang in der Wirtschaftspolitik unter dem Motto “In der Region für die Region produzieren” ein.


Das Land am Scheideweg

Die ländlichen Räume, das zeigen ganz besonders auch die Kreise Coesfeld und Steinfurt, stehen aktuell an einer Weggabelung. Es gibt große Chancen und Potenziale, durch die im Vergleich zu industriellen Ballungsräumen gewachseneren, zielgerichteren, dezentralen Strukturen. Die Menschen leben gerne in den kleineren und mittleren Zentren auf dem Land, die oft von schönen Landschaften umgeben sind (Stichwort Lebensqualität). Aber sie sehen auch die Risiken für den ländlichen Raum nämlich gerade dort, wo die Lebensqualität durch Verschandelung der Landschaften, durch Flächenfraß, durch die Expansion von Massentierhaltungsanlagen, durch Fracking-Experimente und vieles mehr bedroht ist. Immer mehr Menschen sind nicht bereit, diese Gefahren bei der Entwicklung ihrer Heimat-Region in Kauf zu nehmen. Sie wenden sich damit vom strukturpolitischen Ansatz der CDU ab, der Zubau, Flächenfraß und Umweltschäden als notwendige Nebenwirkungen einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik für die ländlichen Räume begreift.
Wir Grüne stehen für das Gegenmodell und streiten mit der CDU um die Deutungshoheit im ländlichen Raum: Wirtschaftliche Entwicklung geht nur im Einklang mit den ökologischen und sozialen Erfordernissen einer Region, sonst scheitert am Ende auch die wirtschaftliche Entwicklung.

Wir stehen für den Erhalt von Werten. Die CDU spricht oft von Werten, wir streiten für Sie:

  • Den Wert von schönen Landschaften
  • den Wert einer intakten Umwelt.
  • den Wert eines regional aufgestellten Mittelstandes in Zeiten der Globalisierung
  • den Wert einer bäuerlichen Landwirtschaft gegenüber einer agrarindustriellen Entwicklung, mit den überall entstehenden und geplanten Mastfabriken

Wir stehen für eine Politik mit den Menschen. Wir wollen, dass die Menschen in der Region ihre Heimat mitgestalten. Ihr Engagement ist für uns Bereicherung und nicht lästiges Begleitgeräusch von scheinbar alternativlosen Planungen.
Politik ist Auseinandersetzung mit dem Bürgerwillen. Sie muss moderieren zwischen dem wünschbaren und dem Machbaren. CDU regiert am Bürgerwillen vorbei und macht das, was die wenigsten sich wünschen. Wir brauchen mehr Bürgerbeteiligung. Die Menschen wollen in einer zunehmend globalisierten Welt nicht akzeptieren, dass ihre Region nur noch als Teil eines globalen Logistikparks funktioniert, dessen Erfordernissen sie sich zu fügen haben.

Wir stehen „für eine neue Haltung“. Dieses Motto wird nächste Woche von der Grünen Bundestagsfraktion auf ihrer Klausur in Hannover verkündet werden. Es geht dabei um die Haltungsbedingungen von Tieren, die endlich geändert werden müssen. Weg von der Massenproduktion mit all ihren negativen ökologischen und sozialen Folgen. Schluss mit dem millionenfachen Tierleid in den Agrarfabriken. Schluss mit dem Missbrauch von Antibiotika, der in der Massentierhaltung System hat und die Bildung von gefährlichen multiresistenten Keimen zur Folge hat. Friedrich Ostendorff hat gemeinsam mit Bärbel Höhn dafür gesorgt, dass die Grüne Bundestagsfraktion dieses Thema als Kampagne im Bundestagswahlkampf setzen wird, was wir auch in Coesfeld und Steinfurt sichtbar machen wollen.


Hier geht es zur offiziellen Homepage von Friedrich Ostendorff mehr
 
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