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28.09.2012: Grüne wählen Direktkandidaten für Bundestagswahl

„Wirtschaftliche Entwicklung geht nur im Einklang mit den ökologischen und
sozialen Erfordernissen einer Region. Sonst scheitert am Ende auch die
wirtschaftliche Entwicklung.“ Das ist der Kernsatz des grünen
Bundestagsabgeordneten Friedrich Ostendorff, der sich kommenden Donnerstag als Direktkandidat der Grünen im Wahlkreis Coesfeld-Steinfurt zur Wahl stellt. Ostendorff sieht sich damit in direkter Konfrontation zur Politik der CDU: „Sie nimmt Zubau, Flächenfraß und Umweltschäden als notwendige Nebenwirkung in Kauf.“

Nach Ansicht der Grünen wenden sich immer mehr Menschen von dieser Politik ab. „Wir wollen die Region gemeinsam mit den Menschen weiter entwickeln, deshalb sind alle Bürgerinnen und Bürger zu unserer Wahlkreisversammlung eingeladen, um mit Friedrich Ostendorff zu diskutieren“, sieht Richard Dammann, Sprecher der Grünen im Kreis Coesfeld, Bürgernähe als notwendiges Element der Politik. Die Wahlversammlung der Grünen findet am Donnerstag, dem 4. Oktober 2012 ab 19.30 Uhr in der Alten Landwirtschaftsschule, Darfelder Str. 10-12 in Billerbeck, statt.

Ostendorff und Dammann sehen die Region am Scheideweg. „Wir haben die Wahl zwischen einer fortschreitenden Industrialisierung der Landwirtschaft des Münsterlandes, die den gewachsenen sozialen und natürlichen Raum zerstört und einer neuen Haltung“, so Ostendorff. Und damit meint er sowohl die Haltungsbedingungen der Tiere als auch die Haltung der Menschen zu den Tieren und zu ihrer Umwelt, zu ihrer Ernährung. In der qualitätsorientierten Abkehr von der Massentierhaltung mit millionenfachem Tierleid, die nur mit massivem Antibiotika-Einsatz durchgeführt werden könne, sehen die Grünen eine langfristig eine große Chance für das Münsterland. „Die Alternative sind negative und soziale Folgen. Die Konkurrenz um Billigfleisch am Weltmarkt mit den aufstrebenden Flächenländern dieser Erde werden im Laufe einer Generation nur wenige überleben“, befürchtet Kreissprecher Richard Dammann.

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