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19. Januar 2013: Grüne Jugend mit dabei in Berlin

Die Grüne Jugend war am Samstag bei der Demo ,,Wir haben es satt "mit 25000 anderen Personen.

Um 4.30 Uhr in der Früh ging es in Coesfeld los. Vier junge und total übermüdete Mitglieder der Grünen Jugend stiegen in einen trotz der Eiseskälte kuschlig warmen Bus. Dann ging es über Nottuln, Münster, Telgte und Warendorf schließlich mit 50 noch schlaftrunkenen Aktivisten auf die Autobahn Richtung Berlin.

Um 10.30 Uhr erreichte der Bus schließlich sein Ziel das Nabu-Hauptquartier. Dort wurde Verpflegung und Material ausgegeben. Nach einer kurzen Pause machten wir uns nun endlich wacher und mit Vorfreude auf den Weg zur Demo zum Standpunkt am HBF. Dort war ein einziges Durcheinander. Alle möglichen Gruppen, Organisationen und parteiliche Aktivisten standen sich mehr oder weniger gegenseitig auf den Füßen. Trotzdem, die Stimmung war jetzt schon klasse und die Kälte war in dem Gedränge auch auszuhalten.

Schließlich um 12 Uhr setzte sich der Zug in Bewegung. Wir liefen, auch wenn es nicht nicht geplant war, hinter einem Wagen des BUND hinterher. Mit Schlachtgesängen und guter Musik, zu der sogar Barfuß getanzt wurde, liefen wir durch das klirrend kalte, aber sonnige Berlin. Es ging über die Friedrichstraße, vorbei an der FDP-Zentrale und über die Spree zum Kanzleramt.

Die ganze Zeit über war die Stimmung fantastisch. Die Spreebrücke schafften wir sogar, zum Wackeln zu bringen. Nachdem der Zug durch die Mitte Berlins gezogen war, sammelten sich die Demonstraten im Regierungsviertel. Dort fiel uns erstmal die riesige Masse an Demonstranten auf. Es waren 25 000 Menschen, die aus allen Teilen Deutschlands gekommen waren. Selbst aus dem Allgäu, Rosenheim und aus dem Süden Baden-Würtenbergs waren Busse gekommen. Nach ein, zwei Reden machten wir uns gegen 14.30 Uhr richtig durchgefroren zurück auf den Weg zur Nabu-Zentrale. Dort angekommen wurden wir mit warmer Suppe und Punsch empfangen. Die Suppe (natürlich vegetarisch) ließ die kalten Glieder wieder auftauen. Um 16 Uhr, schon wieder in der Dämmerung, stiegen wir in den Bus Richtung Münsterland . Mit einem Gefühl, etwas Gutes für die Gesellschaft und auch für sich selbst getan zu haben, aber vor allem endlich aufgewärmt zu sein, fuhren wir gut gelaunt zurück
Till F.

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