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06.03.2013: „Fürs MünsterLAND in Berlin“
Fürs MünsterLAND in Berlin
Grüne im Wahlkreis Coesfeld/Steinfurt II eröffnen Wahlkampfzentrale.
Bärbel Höhn erläutert die Schwerpunkte des Bundestagswahlkampfes. Direktkandidat Friedrich Ostendorff stellt eine Ortsverbandsumfrage zu den Themen der Region vor

Am Mittwoch haben die Grünen ihre Wahlkampfzentrale in Dülmen (Tiberstr. 43) eröffnet und ihre Planungen für den Wahlkampf vorgestellt. Dabei hatten sie prominente Unterstützung. Die stellv. Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag Bärbel Höhn stellte die Eckpunkte des bevorstehenden Bundestagswahlkampfes vor. „Es ist höchste Zeit für den Grünen Wandel“, so Bärbel Höhn einleitend. Schwarz-Gelb habe abgewirtschaftet und sei nicht mehr in der Lage, die wichtigsten Zukunftsfragen für die Gesellschaft anzugehen. „Wir setzen auf soziale Teilhabe, Energiewende und Stärkung der Bürgerrechte“, so Höhn weiter. Ein weiterer Schwerpunkt sei der Umbau von Tierhaltung und Lebensmittelproduktion. „Die Expansion der Agrarindustrie muss gestoppt werden“, so Höhn, „dafür steht Friedrich Ostendorff mit seiner Biographie und seiner Politik. Wir sind daher froh, dass er dieses Thema für die Grünen in NRW, aber auch gerade hier in den Kreisen Coesfeld und Steinfurt bearbeitet.“

Friedrich Ostendorff nahm den Faden auf und ging auf die aktuellen Lebensmittelskandale ein. „Keime im Fleisch, Betrug bei der Legehennenhaltung, Pilze im Futtermittel- all das sind die Folgen der agrarindustrialisierten Lebensmittelproduktion.“ So Ostendorff, „nur wir Grünen stehen für den Umbau dieses Systems.“ Die Grünen würden daher im Wahlkampf für den neuen Kurs einer regionalen, tiergerechten und bäuerlichen Erzeugung werben. Neben der Agrar- und Ernährungspolitik würden die Grünen im Wahlkreis auf die Themen Energie, die Gefahren des Fracking und auf die Gemeindefinanzen setzen. „Diese Schwerpunkte haben wir mit einer Umfrage bei den Grünen Ortsverbänden im Kreis ermittelt“, so Ostendorff, der betonte, dass er die Themen seiner Kandidatur im engen Dialog mit der Basis abstimmen wolle. „Beteiligung ist für mich ein ganz wichtiges Thema.“, so Ostendorff, „Für schwarz-gelb ist Bürgerbeteiligung auf den Wahltag beschränkt. Wir wollen, dass die Menschen an der Gestaltung ihrer Zukunft mitwirken können. Kommunal, aber auch auf Bundesebene!“

Die Grünen planten einen Wahlkampf in drei Phasen so Jutta Bergmoser vom Kreisvorstand Coesfeld. Bis Mai plane man Termine mit Initiativen, Verbänden und Unternehmen. Danach werde man zu den wichtigsten Themen Diskussionsveranstaltungen durchführen; und nach dem Sommerferien gehe es in die „heiße Phase“ so Bergmoser, in den Kampf um „jede Stimme“ mit einigen Grünen Prominenten. „Wir freuen uns auf den Wahlkampf und fühlen uns mit unseren Konzepten und unserem Kandidaten gut gerüstet, um am 22.9. ein sehr gutes Erst- und Zweitstimmenergebnis zu erzielen.

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